Bayerischer Christbaum

Christbaumsaison 2020 ist offiziell eröffnet

Zum Start der Bayerischen Christ-baumsaison hat Forstministerin Michaela Kaniber die Verbraucher zum Kauf heimischer Bäume aufgerufen. „Mit einem regionalen Christbaum bringen wir ein Stück Heimat und damit auch Wohlbefinden in unsere Wohnzimmer“, so die Ministerin. Aufgrund der Corona-Epidemie hat sie heuer erstmals nicht selbst in einer Plantage zur Säge gegriffen, sondern die Saison im Münchner Ministerium eröffnet. „So vieles ist in diesen Tagen leider anders als gewohnt. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit hätten wir alle uns auf Momente der Besinnlichkeit und der Begegnung, auf liebgewonnene Rituale gefreut“, sagte Michaela Kaniber. Der festlich geschmückte Baum im Foyer kommt von der Waldbesitzervereinigung Wasserburg-Haag und stand in einem Wald bei Ei-chenau. Zusammen mit den Bäumen im Schmuckhof und ihrem Amtszimmer, die vom Hallertauer Christbaumhof und dem Wasserburger Forstbetrieb stammen, wird er dem Ministerium in den nächsten Wochen einen weihnacht-lichen Glanz verleihen.

Heimische Christbäume erfreuen sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit. Neben der hohen Qualität und Frische, sind die Stärkung der re-gionalen Wertschöpfung, und die Vermeidung umweltbelastender Ferntrans-porte weitere starke Vorteile. Der heimische Baum ist leicht zu erkennen: er trägt eine Banderole mit einem stilisierten Weihnachtsbaum mit der Auf-schrift „Bayerischer Christbaum“ des Vereins Bayerische Christbauman-bauer, die für Herkunft und Frische steht. Zusätzlich gibt es auch dieses Jahr wieder Bäume mit dem Siegel „Geprüfte Qualität – Bayern“, das zusätzliche und strengere Produktionsstandards garantiert. So werden diese Bäume nicht vor dem 10. November geschnitten und in den letzten drei Jahren nicht mit Pflanzenschutzmittel behandelt.

Im Freistaat werden jedes Jahr rund vier Millionen Christbäume verkauft, die meisten stammen aus eigens dafür angelegten Kulturen. Seit vielen Jahren ist die Nordmanntanne der mit Abstand beliebteste Baum, gefolgt von der Blaufichte. Der Preis bleibt mit 18 bis 25 Euro pro Meter Nordmanntanne auf dem Niveau des Vorjahres.

Mehr zur „Geprüften Qualität Bayern“ finden Sie un-ter www.gq-bayern.de.

Bayerische Christbaumsaison 2019 eröffnet

Die Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat am Donnerstag, 28.11.19, auf den Betrieb „Christbaumstadl Indersdorf“ den offiziellen Start der bayerischen Christbaumsaison „angeschlagen“. Gemeinsam mit der Bayerischen Christbaumkönigin Andrea Meier hat Frau Kaniber den 1. Christbaum der Saison gefällt.

Zu Beginn begrüßte der 1. Vorstand, Thomas Emslander, der bayerischen Christbaumanbauer alle Anwesenden und wies vor allem auf die Wichtigkeit der Regionalität des Christbaumes hin. Sowohl Frau Kaniber, als auch Herr Emslander sprachen eine große Empfehlung aus, dass der Verbraucher beim Kauf des Weihnachtsbaumes auf die Banderole mit dem stilisierten Weihnachtsbaum und der Aufschrift „Bayerischer Christbaum“ des Vereins Bayerische Christbaumanbauer achten sollte.

Nur durch dieses Kennzeichen kann sich der Käufer sicher sein, dass der Baum aus Bayern kommt.

Der Betriebsleiter vom Christbaumstadl Indersdorf, Claus Meier stellte kurz seinen Betrieb vor und betonte dabei, dass alle Christbäume, die in den betriebseigenen Kulturen wachsen das Siegel „bayerischer Christbaum“ und „Geprüfte Qualität“ tragen. Da Nachhaltigkeit in letzter Zeit immer mehr zum Thema geworden ist, berichtete Herr Meier auch über die neue Möglichkeit, den bei Ihm gekauften Christbaum in ein biologisch abbaubares Christbaumnetz verpacken lassen zu können.

Ebenso war auch der Christbaumbetrieb „Weiß“ anwesend, der eine neue Art von Christbaumverpackungsmaschine vorstellte, die das bisherige Plastiknetz ersetzen soll.

Unter anderem waren auch Landrat Stefan Löwl und der Bürgermeister von Markt Indersdorf, Franz Obeser mit vertreten.

Quelle: http://www.christbaumstadl-indersdorf.de/
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